Gottes brave Nachbarn

An anderen Orten der Welt bekriegen sich die Religionen, in Malakka leben sie in einer Straße eng beieinander und verstehen sich angeblich bestens. Wir haben die Hausherren des hinduistischen und buddhistischen Tempels, der Moschee und der Kirche besucht und uns mit ihnen über den Weg zum Seelenfrieden unterhalten. Ich war überrascht, dass mich der Brahmane am meisten beeindruckt hat, wo mir seine Religion doch so fern ist. Aber er schien glücklicher, offener und gelassener als seine Nachbarn. Obwohl der Imam, die Äbtissin, der Brahmane und der Pfarrer in derselben Straße wohnen, lebt doch jeder in seiner eigenen Welt. Man erträgt sich, man respektiert sich, so gut es geht. Aber Interesse, Neugier, Zuneigung habe ich nicht gespürt. Die ganze Geschichte gibt’s auf SPIEGEL ONLINE. 

PS: Nach was die Halskette des Brahmanen geschmeckt hat, weiß nur Tom.

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